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Pazzallo

Mario Bernasconi Museum

  1. Kontakt

    Museo Mario Bernasconi
    Livio Negri
    Piazzetta Mario Bernasconi 9
    6912 Pazzallo
    Tel +41 79 473 84 49
    museoclaudia@gmail.com
    www.museomariobernasconi.com

  2. Öffnung

    Eintritt frei auf Anfrage.

  3. Preise

    Eintritt frei

  4. Zutritt für Behinderte
    • Erschwerter Zugang mit Rollstuhl

Museum und Geburtshaus mit Sammlung von Kunstwerken des Bildhauers Mario Bernasconi (1899 – 1963) und seiner Frau, der Malerin Irma Bernasconi Pannes (1902 – 1971). Das Geburtshaus stellt die Werke der 20er Jahre mit Zeichnungen, Erzählungen, Fotografien und persönliche Gegenständen vom Bildhauer aus.

Mario Bernasconi wurde 1899 in Pazzallo im Haus gegenüber dem Museum geboren. Er genoss seine Ausbildung bei Luigi Vassalli und später bei Giuseppe Foglia, lernte Marmor und Ton zu bearbeiten. Er zeichnete Flachreliefs, machte Studien über den menschlichen Körper und war sehr überzeugt, dass dies sein Weg war. Mit zweiundzwanzig Jahren bekam er das erste staatliche Stipendium, das ihm drei Jahre lang stets erneuert wurde; Diese und andere Werke schuf er während der ersten Jahre in Pazzallo - es sind vermutlich seine besten.

Bernasconi machte Studienreisen und bildete sich durch den Kontakt mit Künstlern und Intellektuellen weiter. Er arbeitete in der Zentralschweiz, in Zürich, Bern und Glarus. 1925 schuf er das Werk „Il curato di campagna“ („der Landpfarrer“). 1927 öffneten sich ihm neue Horizonte: Durch die Heirat mit Irma Pannes siedelte er nach Deutschland über. Erste Etappe war Berlin, dann Breslau, Krefeld, Frankfurt, Düsseldorf, Wiesbaden, Freiburg, Darmstadt und letzte Station München, wo er die Möglichkeit hatte, in der Staatlichen Kunstausstellung Werke zu präsentieren. Er säte wo immer er auch lebte und überliess guten Häusern seine Arbeiten.

Er nahm an vielen Ausstellungen teil, verschiedene Zeitungen redeten über ihn. 1929 kehrte er in seine Heimat zurück, die er so liebte und von der er sich nur schweren Herzens trennte. Seine Heimat, in der es vor allem für einen Künstler schwer war, Karriere zu machen und sich durchzusetzen.

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