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Castagnola

Parco di Villa Heleneum

  1. Kontakt

    Parco di Villa Heleneum
    Via Cortivo 26-28
    6976 Castagnola

  2. Anmerkungen

    Ideale Besuchszeit: Das ganze Jahr
    Dauer: 1 h
    Hunde: An der Leine führen
    Fahrrad: Nicht erlaubt
    Kinderspielplatz: Nicht vorhanden
    Picknick und Barbecue: Nicht erlaubt
    Restaurants/Bar: Ja, in der näheren Umgebung
    Es dürfen keine Blumen oder Früchte gepflückt werden.

  3. Höhe

    273 m

  4. Öffnung

    Ganzjährig geöffnet
    Täglich geöffnet
    April - September: 06:00 - 23:00
    Oktober - März: 06:00 - 21:00
    Öffnungszeiten Bibliothek: Montag - Freitag 10:00 - 12:00 / 14:00 - 17:00

  5. Preise

    Eintritt frei
    Eintritt Park: gratis
    Geführte Besichtigung: keine

  6. Anreise

    Bus: No.2, Haltestelle San Domenico.
    Boot: Imbarcadero centrale Lugano - imbarcadero villa Heleneum o Gandria.

  7. Zutritt für Behinderte
    • Erschwerter Zugang mit Rollstuhl

Das blühende Juwel in Castagnola, am Ufer des Luganersees, überrascht mit seiner ausgesprochen reiche mediterrane Vegetation.

Der Park der Heleneum wurde 1931 im reinen Jugendstil angelegt, gleichzeitig mit dem Bau der neoklassischen Villa Heleneum, einer originalgetreuen Kopie des Petit Trianon von Versailles. Im grossen Garten rund um das Gebäude gedeihen zahlreiche subtropische und tropische Pflanzen, die den Winter dank dem einmaligen Mikroklima unbeschadet überstehen. Unter den zahlreichen Pflanzenarten findet man Zitronen, Orangen, Grapefruits und chinesische Zwergorangen, Dattelpalmen, Palmen aus Chile, Palmenfarne aus Zentralamerika und japanische Palmen. Die Einrichtungsgegenstände des Parks wie Treppen, Säulen, eine Tuffsteingrotte, Geländer und Gittertore in Schmiedeisen stammen aus den 30er Jahren. Eingebettet in die aussergewöhnliche Vegetation machen sie den Park zu etwas Einmaligem für Lugano.

Die Geschichte des Gebäudes, wie auch des Parks, ist mit der Figur von Hélène Biber, einer Varietétänzerin aus Paris verbunden, die in ihrem Luganeser Wohnsitz einen mondänen und kulturellen Salon eingerichtet hatte. Hélène Bieber starb 1967 und die Liegenschaft wurde von der Stadt Lugano erworben, die sie über zwanzig Jahre lang für verschiedene Zwecke nutzte. Von 1989 bis 2007 war die Villa Sitz des Museums für Aussereuropäische Kulturen und von 2007 bis 2015 war sie Sitz des Museums der Kulturen und beherbergte die permanente Sammlung Serge und Graziella Brignoni. Heute dient die Villa als Bibliothek und als Dokumentstationszentrum.

  1. Disclaimer

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