Giorgio de Chirico, im Spiegel des zwanzigsten Jahrhunderts. Warhol, Schifano, Paolini, Ghirri, Salvo

Lugano

Öffnungszeiten

Montag: 09:00 – 17:00
Dienstag: 09:00 – 17:00
Mittwoch: 09:00 – 17:00
Donnerstag: 09:00 – 17:00
Freitag: 09:00 – 17:00
Samstag: 11:00 – 17:00

Eintritt frei

Anlässlich des 45. Todestages von de Chirico veranstaltet Repetto Gallery zum ersten Mal im Tessin eine beispiellose Konfrontation zwischen dem Vater der metaphysischen Malerei und einer Auswahl bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts, die sich in verschiedenen Epochen und Deklinationen stark von seinem künstlerischen Erbe inspirieren ließen. Die Ausstellung versammelt unter 17 Gemälden und 10 Zeichnungen einige der bedeutendsten historischen Werke de Chiricos, wie "La commedia e la tragedia", ein großes Ölgemälde von 1926; "Le cabine misteriose" von 1935; "Ettore e Andromaca" von 1946/47; und die "Piazze d’Italia" der 1940er und 1950er Jahre; bis hin zu einem Selbstporträt, verschiedenen Stillleben und Pferden. Die Ausstellung, die von einem kritischen Text von Andrea Cortellessa begleitet wird, zeichnet den faszinierenden und facettenreichen Schaffensweg des Pictor Optimus nach, der von der metaphysischen bis zur barocken Periode unauslöschliche Spuren auf dem fruchtbaren künstlerischen Terrain der ersten und zweiten Nachkriegszeit hinterliess.

So bildet sich ein reicher Kern, um den einige der wichtigsten Persönlichkeiten der internationalen Kunstszene kreisen: emblematisch sind die wiederholte Theatralik der fotografischen Drucke von Andy Warhol (1928 – 1987), die Bewunderung für die grosse Malerei der Vergangenheit, die Mario Schifano (1934 – 1998) mit der Serie der "Hommagen" zum Ausdruck bringt; die Wiederentdeckung des Klassizismus in den Werken von Giulio Paolini (B. 1940) wie "Mimesi" von 1975 und der Serie von Collagen aus den Jahren 2009 bis 2012; die Landschaften mit architektonischen Fragmenten von Salvo (1947 – 2015); die schwebenden, enthüllenden Atmosphären, die sich in den Werken des Künstlers wiederfinden. 1940) wie "Mimesi" von 1975 und die Serie von Collagen aus den Jahren 2009 bis 2012; die mit archaischen Fragmenten durchsetzten Landschaften von Salvo (1947 – 2015); die schwebenden und aufschlussreichen Atmosphären, die in den Fotografien von Luigi Ghirri (1943 – 1992) wie "Roma Eur, 1982" eingefangen werden. Berühmte Nachfolger, die unter dem Einfluss der visionären Anziehungskraft seiner Bilder deren Archetypen in Werken zwischen Schwebezuständen, traumhaften Symbolen und allegorischen Bildern überarbeiteten und so zu ewigen Bewahrern des dechirischen Erbes wurden.

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