Civica Filarmonica
Öffnungszeiten
Sonntag: 16:30 - 18:00
Eintritt frei
Frühlingskonzert der Civica Filarmonica di Lugano, bei dem wir insbesondere die beiden Stücke vorstellen werden, die wir in der darauffolgenden Woche beim Eidgenössischen Fest in Biel aufführen werden.
Das Programm lautet wie folgt:
Suite Pastorale, Op. 61 – Franco Cesarini
Die in drei Sätze gegliederte Suite Pastorale (Idyll, Playful Shepherd Boys, Rain Upon the Fields) ist vom arkadischen Ideal eines einfachen und harmonischen Lebens im Einklang mit der Natur inspiriert. Cesarini setzt den zeitlosen Mythos des locus amoenus in Musik um, jenes Ortes der Zuflucht und Gelassenheit, der zwischen Realität und Fantasie schwebt und an dem der Mensch fernab der Komplexität der Zivilisation zu einem ursprünglichen Gleichgewicht zurückfindet. Zwischen lyrischen Stimmungen, verspielten Einfällen und beschreibenden Anspielungen schafft das Werk eine leuchtende und unbewegte Klanglandschaft, reich an poetischen und symbolischen Anklängen.
Quadrants des rêves, Op. 63 – Franco Cesarini
Quadrants des rêves, eine sinfonische Dichtung in sechs Episoden, ist eine traumhafte Reise durch eine Reihe von Klangbildern, die eng mit der Erfahrung des Träumens verbunden sind. Das Werk beginnt mit Aubade, das das sanfte Licht der Morgendämmerung und eine schwebende Vision heraufbeschwört; es setzt sich fort mit L’Éveil du Jeu, wo Energie und Bewegung einen spielerischen und dynamischen Charakter annehmen. Im Herzen der Komposition zeichnet Pastorale eine Landschaft bukolischer Ruhe, gefolgt von Danse des Quadrants, einem rhythmischen und choreografischen Abschnitt von großer Lebendigkeit, und Jeux de lumières, in dem das Licht durch ätherische und strahlende Klänge zur Hauptrolle wird. Die Reise gipfelt
Sinfonie Nr. 2 – James Barnes
Die Sinfonie Nr. 2 zeichnet sich durch eine solide und abstrakte Konzeption aus, die auf einer strengen thematischen Struktur und einem starken rhythmischen Impuls beruht. Sie wurde vom Symphonic Band der University of Kansas unter der Leitung von Robert E. Foster uraufgeführt und erhielt 1982 den Neil A. Kjos Memorial Award als bedeutendster Beitrag zur Blasmusik. Die Sinfonie gliedert sich in drei Sätze: eine Elegie in Sonatenform, unterbrochene Variationen und ein Finale, ebenfalls in klassischer Sonatenform. Letzteres gipfelt in einer Coda, die zu einer abschließenden Explosion von großer dramatischer Kraft und Klangfülle führt: ein symbolträchtiges Beispiel für pure musikalische Energie, wie sie für das moderne Blasorchester typisch ist.
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